Sie befinden sich in: > Unsere Arbeit > Historie

Vom Gestern zum Heute

 

Gründungstag: 26.04.1866
Asyle für entlassene Strafgefangene

1866

Wahl eines Kuratoriums, Erstellung der Statuten und Hausordnung für das "Evang. Männer-Asyl zu Enger" und das "Evang. Frauen-Asyl zu Lippspringe" unter der Leitung des Generalsuperintendenten
D. Wiesmann

11.11.1871 Königlicher Erlass zur Erlangung der Rechte einer juristischen Person

1871

 

1901

Einrichtungen für Mädchen
und junge Frauen:

Um die Jahrhundertwende: Änderung der Arbeit in Lippspringe: Erziehungsarbeit für schulentlassene Mädchen - Eröffnung des "Mädchenasyls" (später "Töchterheim Sonnenwinkel") in Tecklenburg

Einrichtungen für Mädchen
und junge Frauen:

Eröffnung eines "Notasyls" in Soest: Umzug der Heimbewohner dieses Notasyls nach Werther, später "Evang. Mädchenheim Waldheimat"

1903

 

1907/ 1908

Einrichtungen für Mädchen
und junge Frauen:

Schließung des Asyls in Lippspringe und Umzug nach Ummeln. Dort, am 15.10.1908 mit fünf Diakonissen und 29 Mädchen Beginn der Erziehungsarbeit des späteren "Ev. Mädchen- und Frauenheimes". - Im Verlauf der nächsten Jahrzehnte: Ausdehnung der Erziehungsarbeit in Ummeln, Tecklenburg und Werther auf ca. 500 Heimplätze; Behindertenhilfe in Enger mit 50 Heimbewohnern

Name:
"Evangelisches Männer- und Frauen-Asyl der Provinz Westfalen"

1910

1913

06.12.1913 Ministerieller Erlass zur Anerkennung als milde Stiftung

Name: (nach Satzungsänderung ) "Evang. Männer-, Frauen- und Mädchenheime innerhalb der Ev. Kirche von Westfalen"

1954

1968
-
1972

Ende der 60er und Anfang der
70er Jahre dramatische Rückentwicklung der Erziehungsarbeit

Einrichtungen für Mädchen
und junge Frauen
:
Schließung des Heimes in Tecklenburg und Verkauf an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe

1973

1974

Schließung des Mädchenheimes Waldheimat Werther

Einrichtungen für Menschen mit geistiger und seelischerBehinderung:
Erwerb der Gebäude des ehemaligen CVJM-Kinderheimes Wiedenbrück. Umzug der Männer des Heimes in Enger nach Wiedenbrück. Heute Einrichtung für Männer und Frauen mit 64 Plätzen in der Kerneinrichtung und den Wohngruppen St. Vit und Rheda. 

1974

Wiedereröffnung der Evang. Waldheimat Werther als Heim für Menschen mit geistiger Behinderung und psychischer Erkrankung, mit heute 137 Plätzen in der Kerneinrichtung und in der Wohngruppe Halle.

.

1975

Aufbau der Behindertenhilfe in Ummeln mit zunächst 38 Mädchen und Frauen; heute 147 überwiegend junge Menschen mit geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen in der Kerneinrichtung und in den Wohngruppen Maschweg, Stadtring und Brockhagener Str.

Name: (Nach Satzungsänderung 1978 bis heute) "Evang. Stiftung Ummeln"

1978

1979

Einrichtungen für Mädchen und junge Frauen: Ablösung der Diakonissen in der Jugendhilfe Ummeln

Einrichtungen für Mädchen
und junge Frauen:

Heute 79 Plätze in der Kerneinrichtung, den Wohngruppen Ostlandstr. und Tulpenweg und sonstigen betreuten Wohnformen.

1981

1989

Einrichtungen für Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung: Einweihung der beschützenden Werkstatt WALDWINKEL in Ummeln

Einrichtungen für Menschen
mit geistiger und seelischer Behinderung:

Ummeln Ambulant : Betreutes Wohnen für heute mehr als 50 Frauen und Männer.

2004

Einrichtungen für Mädchen
und junge Frauen:
Angebote für werdende Mütter, Mütter und Kinder

2009

Jugendhilfe:
Angebot von familienanalogen Betreuungsformen

Gründung der gemeinnützigen Tochtergesellschaft:
Evangelische Stiftung Ummeln - Integrative Servicegesellschaft mbH

2010

 

News

Ann-Sophie Bathe im Porträt    

Zugang zu einer regulären Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt - das fordert zwar ... Den Artikel "Ann-Sophie Bathe im Porträt    " weiter lesen

"It's Showtime! - Wetten dass?"

Am 12.05.2012 feierte das Diakoniewerk Wiedenbrück der Ev. Stiftung Ummeln wieder ... Den Artikel ""It's Showtime! - Wetten dass?" " weiter lesen

Der Tag der neuen Mitarbeitenden 2012

Bereits zum dritten Mal drehte sich für einen Tag im Jahr alles um ... Den Artikel "Der Tag der neuen Mitarbeitenden 2012" weiter lesen